Traum und Visionen

Uraufführung

Die Geschichte eines lächerlichen Menschen

Die Rahmenhandlung ist die des lächerlichen Menschen von Dostojewski, nur das hier der Traum dann in Jean Pauls 1.Teil des „Ottomars Begräbnis“ mündet, ein Traum, der zum Alptraum heranwächst, um sich dann in sphärische Klänge zu erheben. Hier folgt der politisch visionäre Text von Bulwer Lytton aus dem Jahre 1871, der unsere heutige schwierig-politische Lage thematisiert, dass wir mit unserem Denken im irdischen verhaftet bleiben und nicht bereit sind unseren Geist zu höherem zu erheben. Nun folgt der 2. Teil von „Ottomars Begräbnis“, er wird zu einer Art Auferstehung im geistigen Sinne, um mit dem letzten Kapitel aus Dostojewskis lächerlichem Menschen im irdischen zur Besinnung und Lebensberufung zu kommen.


Termine und Spielstätten


Produktionsstab

Texte: „Traum eines lächerlichen Menschen“ von Fjodor M. Dostojewski (1877)
Ottomars Begräbnis aus „Unsichtbare Loge“ von Jean Paul (1792)
„Vril“ von E. Bulwer Lytton (1871)
Textzusammenstellung und Schauspiel: Halvor Boller
Regie: Klaus-Dieter Köhler
Produktion: Kartenhausensemble, Strinz-Margarethä


Eintritt frei – Spenden willkommen!